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17.5.2008, 2:12
WIEN (dpa-AFX/APA) - AUA-Chef Alfred Ötsch ist für einen mehrheitlichen Verkauf seines Unternehmens, wenn es nach dem Scheitern des Einstiegs von Scheich Mohamed Bin Issa Al Jaber tatsächlich eine internationale Fluggesellschaft an Bord holen sollte. "Wenn, dann bin ich bin für eine klare Lösung, also für den Verkauf einer Mehrheit", sagte Ötsch in einem Interview mit der Tageszeitung "Der Standard" (Wochenendausgabe).
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