Thomas
14.9.2008, 10:48
Die Geburtstunde der Aeroflot schlug am 25. Februar 1932, als die sowjetische Regierung die verschiedenen Luftfahrtaktivitäten innerhalb der Sowjetunion bündelte und hierzu die Hauptverwaltung der zivilen Luftfahrt (bekannt als „Aeroflot“) gründete.
Nach dem Zerfall der UdSSR im Jahre 1991 wurden in ehemaligen sowjetischen Republiken eigenständige Fluggesellschaften gegründet. Aeroflot verlor dadurch zwar erheblich an Größe und Bedeutung, blieb jedoch weiterhin die größte Fluggesellschaft Russlands. Im Juli 1992 erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft mit dem Namen „Aeroflot – Russian Airlines“. Hauptaktionär wurde mit 51% der russische Staat, die restlichen 49% gehören den Mitarbeitern der „Aeroflot“ und anderen juristischen Personen.
Seit April 2006 ist die Aeroflot Mitglied des weltweiten Luftfahrtbündnisses SkyTeam. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres beförderte Aeroflot 5,305 Mio. Passagiere.
Die Basis der Aeroflot befindet sich am Moskauer Flughafen Sheremetjewo. Im März 2009 soll dort exklusiv für Aeroflot das Terminal 3 mit einer Kapzatät für 12 Mio. Passagiere in Betrieb genommen werden. Das Streckennetz der Aeroflot umfasst eigenen Angaben zufolge derzeit 96 Ziele in 49 Ländern; täglich führt die Aeroflot 302 Flüge durch. In Deutschland fliegt die Aeroflot Berlin-Schönefeld (dreimal täglich), Düsseldorf (zweimal täglich), Frankfurt (dreimal täglich), Hamburg (einmal täglich), Hannover (einmal täglich) und München (zweimal täglich) an.
In diesem Jahr wurden bisher folgende Flugverbindungen neu aufgenommen:
30.04.2008: Sotschi – Novosibirsk (viermal wöchentlich)
27.05.2008: Moskau- Sheremetyevo – Bratislava (zweimal wöchentlich)
03.06.2008: Moskau-Sheremetyevo – Split (zweimal wöchentlich)
Die Flotte der Aeroflot besteht aus 83 Maschinen der folgenden Typen:
11 Airbus A319-100
19 Airbus A320-200
10 Airbus A321
11 Boeing 767-300
6 IL 96-300
26 Tu-154M
Weitere Airbus-Maschinen der Typen A320-200, A321-100, A330-200 und A350 sind von Aeroflot geordert worden. Darüber hinaus wird die Flotte um Maschinen des Boeing 787 erweitert werden. Zur Umgehung der hohen russischen Importsteuern fliegen die Airbus- und Boeing-Maschinen für Aeroflot nicht unter russischer Kennung, sondern unter Kennung der Bermuda-Inseln (VP-B).
Nach dem Zerfall der UdSSR im Jahre 1991 wurden in ehemaligen sowjetischen Republiken eigenständige Fluggesellschaften gegründet. Aeroflot verlor dadurch zwar erheblich an Größe und Bedeutung, blieb jedoch weiterhin die größte Fluggesellschaft Russlands. Im Juli 1992 erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft mit dem Namen „Aeroflot – Russian Airlines“. Hauptaktionär wurde mit 51% der russische Staat, die restlichen 49% gehören den Mitarbeitern der „Aeroflot“ und anderen juristischen Personen.
Seit April 2006 ist die Aeroflot Mitglied des weltweiten Luftfahrtbündnisses SkyTeam. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres beförderte Aeroflot 5,305 Mio. Passagiere.
Die Basis der Aeroflot befindet sich am Moskauer Flughafen Sheremetjewo. Im März 2009 soll dort exklusiv für Aeroflot das Terminal 3 mit einer Kapzatät für 12 Mio. Passagiere in Betrieb genommen werden. Das Streckennetz der Aeroflot umfasst eigenen Angaben zufolge derzeit 96 Ziele in 49 Ländern; täglich führt die Aeroflot 302 Flüge durch. In Deutschland fliegt die Aeroflot Berlin-Schönefeld (dreimal täglich), Düsseldorf (zweimal täglich), Frankfurt (dreimal täglich), Hamburg (einmal täglich), Hannover (einmal täglich) und München (zweimal täglich) an.
In diesem Jahr wurden bisher folgende Flugverbindungen neu aufgenommen:
30.04.2008: Sotschi – Novosibirsk (viermal wöchentlich)
27.05.2008: Moskau- Sheremetyevo – Bratislava (zweimal wöchentlich)
03.06.2008: Moskau-Sheremetyevo – Split (zweimal wöchentlich)
Die Flotte der Aeroflot besteht aus 83 Maschinen der folgenden Typen:
11 Airbus A319-100
19 Airbus A320-200
10 Airbus A321
11 Boeing 767-300
6 IL 96-300
26 Tu-154M
Weitere Airbus-Maschinen der Typen A320-200, A321-100, A330-200 und A350 sind von Aeroflot geordert worden. Darüber hinaus wird die Flotte um Maschinen des Boeing 787 erweitert werden. Zur Umgehung der hohen russischen Importsteuern fliegen die Airbus- und Boeing-Maschinen für Aeroflot nicht unter russischer Kennung, sondern unter Kennung der Bermuda-Inseln (VP-B).